Eine Gruppe Menschen schaut in die Kamera: jung und alt, verschiedene Kulturen, Männer und Frauen. Alle lachen.

Erklärung der Bertelsmann Stiftung Plädoyer für eine Haltung Deutschland hat in den letzten beiden Jahren – vielleicht noch mehr, als in den Jahrzehnten zuvor –  gezeigt, was in ihm steckt. Weit über eine Million Geflüchtete wurden seit 2015 bis heute in unseren Städten, Landkreisen und Gemeinden aufgenommen, versorgt, betreut. Bund, Länder und Kommunen rückten zusammen […]

@Annika Eußner

Was haben die Stadt Aschaffenburg, die Stadt Freiburg, die Stadt Gütersloh, die Stadt Jena, die Stadt Kirchheim unter Teck, die Stadt Krefeld, die Kreisstadt Merzig, der Landkreis Oberallgäu, die Stadt Oldenburg, der Landkreis Osnabrück, die Verbandsgemeinde Schweich, der Landkreis Sonneberg und die Stadt Tübingen gemeinsam? Diese dreizehn Kommunen gehen das Thema Integration von Geflüchteten im […]

v.l.: Miriam Marnich (DSTGB), Kirsten Witte, Claudia Walther
@ Kai Uwe Oesterhelweg

Wie können Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt integriert werden? Wie kann eine Integration auch im ländlichen Raum erfolgreich umgesetzt werden? Wie kann es gelingen, dass Flüchtlinge möglichst schnell die deutsche Sprache erlernen und so Teilhabe an der Gesellschaft erhalten? Diese und andere Fragen wurden auf der Fachkonferenz „Integration in Städten und Gemeinden – Handlungsoptionen und Praxisbeispiele“ […]

Das Foto zeigt den Text Refugees welcome.
Willkommen ist eine Frage der Haltung.

„Vom Willkommen zur Integration“- so der Titel einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung in Hannover. Ich war als Teilnehmerin dabei. Mich interessierte besonders der Erfahrungsaustausch über die kommunalen Integrationsbestrebungen angesichts der derzeitigen Flüchtlingssituation. Zudem arbeite ich in einem gerade begonnenen Integrations-Projekt der Bertelsmann Stiftung und bin Studentin der internationalen und interkulturellen Bildungsforschung in einer Großstadt in Sachsen-Anhalt. […]

Tür eines Wartezimmers mit dem Schriftzug Warten
@Veit Mette

Mit dem sogenannten Asylpaket I wurde den Ländern ermöglicht, Asylsuchenden eine Gesundheitskarte auszuhändigen, mit der sie ohne vorherige Genehmigung durch das Sozialamt zum Arzt gehen können. Dieses Modell hat sich in Bremen und Hamburg bereits positiv bewährt. Die Hamburger zeigen, dass die Ausgaben für die medizinischen Leistungen gleich hoch bleiben, sich aber einiges an Verwaltungskosten […]