Autoren:

Hannah Amsbeck

Project Managerin im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Studienschwerpunkte ihres Soziologiestudiums waren neben der Demografie, die Wissenschafts- und Technologiepolitik und die Sozialstrukturanalyse. Schon vor ihrer Arbeit in der Bertelsmann Stiftung war sie bei der Deenst GmbH mit Bevölkerungsvorausberechnungen und demographischen Analysen betraut. Auch jetzt liegt ihr Arbeitsschwerpunkt auf der Statistik des Wegweisers Kommune einschließlich der Bevölkerungsvorausberechnungen, Pflegevorausberechnungen und Wanderungsstatistiken und sie beschäftigt sich mit Fragen rund um den demographischen Wandel.

Dr. René Geißler

René Geißler studierte Verwaltungswissenschaften und promovierte mit einer Arbeit zur kommunalen Haushaltskonsolidierung. Seit Mitte 2012 betreut er in der Bertelsmann Stiftung die Themen kommunale Finanzen und Reform der föderalen Finanzbeziehungen. Zuvor war er wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Hertie School of Governance in den Bereichen öffentliche Finanzen und Verwaltungsmodernisierung.

Carsten Große Starmann

Senior Projekt Manager im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Er leitet das Projekt Wegweiser Kommune und beschäftigt sich mit Themen rund um den demografischen Wandel. Seine Schwerpunkte sind Alterung, Heterogenisierung und Schrumpfung der Gesellschaft. Er betreut das Portal wegweiser-kommune.de mit vielfältigen Informationen für kommunale Akteure zu demografischen und sozioökonomischen Fragestellungen.

Oliver Haubner

Oliver Haubner ist Diplom-Verwaltungswissenschaftler und bearbeitet seit vielen Jahren Projekte mit kommunalem Bezug. Er ist Autor vieler Beiträge zu den Themen Verwaltungsmodernisierung, Steuerung von Netzwerken und New Public Management. In der Bertelsmann Stiftung betreut er aktuell den Kommunalkongress und bearbeitet den „Monitor Nachhaltige Kommune“.

Petra Klug

Senior Project Manager im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Petra Klug hat Germanistik, Soziologie, Berufs- und Wirtschaftspädagogik sowie Nachhaltige Entwicklungszusammenarbeit studiert. Aktuelle Arbeitsschwerpunkte sind: Demografischer Wandel und Digitalisierung, Smart City und Smart Country, Stadt- und Regionalentwicklung. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, wie Digitalisierung in unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbereichen dazu beitragen kann, ländliche Räume attraktiv zu halten und Teilhabe für alle zu ermöglichen.  

Jan Knipperts

Projekt Manager im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Jan Knipperts studierte Politikwissenschaften mit den Nebenfächern Soziologie und Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück. Nach seinem Studium war er mehrere Jahre als wissenschaftlicher Mitarbeiter und Lehrbeauftragter tätig, unter anderem in einem Verbundprojekt zur regionalen Gestaltung des Demographischen Wandels in der Arbeitswelt. Hier arbeitete er zu verschiedenen Themen rund um den Demographischen Wandel und setzte sich bereits intensiv mit den Herausforderungen und ihren Gestaltungsmöglichkeiten auf der kommunalen und der regionalen Ebene auseinander.

Dr. Anja Langness

Senior Project Manager im Programm „LebensWerte Kommune“ in der Bertelsmann Stiftung. Anja Langness hat Erziehungs- und Gesundheitswissenschaften studiert und als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bielefeld gearbeitet. Sie leitet das Projekt „Kein Kind zurücklassen! Kommunen schaffen Chancen“. Im Blog „Wegweiser Kommune“ schreibt sie rund um die Themen Kinder- und Jugendhilfe, Bildung, Gesundheit und soziale Ungleichheit.

  • Integration beginnt bei den Kleinsten

    @Veit Mette

    Flüchtlingskinder so schnell wie möglich in Kitas! Zurzeit wird in Deutschland leider noch zu wenig darüber diskutiert, wie die mehr als eine Million Flüchtlinge in Deutschland gut integriert werden können....

Hanna Münstermann

Das Bild zeigt Hanna Münstermann

Hanna Münstermann arbeitet im Projekt "Kein Kind zurücklassen".

  • Biografische Übergänge im Fokus

    In diesen Tagen ist unser neues Fachmagazin „Kein Kind zurücklassen!“ 2015 erschienen. Im Rahmen des Landesmodellvorhabens „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ arbeiten 18 Kommunen am Auf- und...

Friederike-Sophie Niemann

Friederike-Sophie Niemann studierte Politik- und Verwaltungswissenschaft an der Universität Konstanz und verbrachte ein Austauschsemester an der Bilkent Universität in Ankara. Während ihres Studiums beschäftigte sie sich intensiv mit den Themenbereichen Öffentliche Finanzen, Verwaltung im Mehrebenensystem und Fiskalföderalismus. Seit 2014 arbeitet sie bei der Bertelsmann Stiftung und betreut dort mittlerweile Projekte in den Themenbereichen Kommunalfinanzen und Kinder- und Jugendhilfe.  

  • Was heißt „Armut“ in Deutschland?

    Bettler in der Breiten Strasse

    Am 27. September fand unter dem Motto „Aktiv gegen Armut - Teilhabe für alle Kinder & Jugendlichen ermöglichen“ der Kinderarmutskongress 2017 der LVR-Koordinationsstelle Kinderarmut in Köln statt. Ein Thema, das...

Claudia Walther

Portraitfoto Claudia Walther

Senior Projekt Managerin im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Sie leitet das Projekt Ankommen in Deutschland zur Flüchtlingsintegration in Kommunen. Kern dieses Projektes ist die Prozessbegleitung zum Aufbau strategischer Vernetzung vor Ort. Sie beschäftigt sich mit Themen rund um Migration und Integration auf kommunaler Ebene. Hierzu gehört auch die Mitwirkung im internationalen Netzwerk Cities of Migration, im Kommunalen Qualitätszirkel zur Integrationspolitik sowie die Kooperation mit Welcoming America.

Wolfgang Wähnke

Projekt Manager im Programm „LebensWerte Kommune“ für kommunale Workshops zu den Themen Demografie, Seniorenpolitik und Integration.

Vanessa Weeke

Betreut das Portal „Wegweiser-Kommune.de“ der Bertelsmann Stiftung und ist stets auf der Suche nach guten Praxisbeispielen für den Wegweiser und verfolgt die Frage: „Wie kann man Ideen zur Gestaltung des demographischen Wandels praktisch umsetzen?“ Sie hält das Blogger- und Autorenteam zusammen und schreibt zu den Themen rund um den demografischen Wandel.

Mario Wiedemann

Mario Wiedemann

Project Manager im Programm LebensWerte Kommune der Bertelsmann Stiftung.

Nach einem Studium der Politischen Wissenschaft, Neueren Geschichte und Medienwissenschaft, hat Mario Wiedemann über mehrere Jahre hinweg freiberuflich als Berater für Onlinekommunikation und als Online-Redakteur gearbeitet. Vor seinem Einstieg in der Bertelsmann Stiftung war er im Deutschen Institut für Erwachsenenbildung tätig. Dort hat er sich u.a. mit freien Bildungsmaterialien (Open Educational Resources) beschäftigt. Aktuell arbeitet er im Projekt "Smart Country" der Bertelsmann Stiftung an verschiedenen Themen, die sich der Digitalisierung in Kommunen widmen. Dabei interessiert ihn, wie Digitalisierung die Teilhabe aller Bürgerinnen und Bürger ermöglichen kann, v.a. in ländlichen Regionen, die vom demografischen Wandel betroffen sind. Auf Twitter ist er unter @mariosorg zu finden.

Dr. Kirsten Witte

Dr. Kirsten Witte, Jahrgang 1966 ist Leiterin des Programms LebensWerte Kommune. Nach ihrem VWL Studium arbeitete sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bis 1994 an der Uni Münster. Im gleichen Jahr promovierte sie zum Thema „Ordnungspolitische Perspektiven der Europäischen Union“. Von 1994 bis 2001 war Dr. Kirsten Witte in verschiedenen Funktionen bei der Stadt Münster tätig, u.a. Referentin des Stadtdirektors, Leiterin Wirtschaftsförderung und Geschäftsführerin Technologiepark Münster GmbH. Für die Bertelsmann Stiftung arbeitet sie seit 2001 und seit 2005 leitet sie hier das Programm LebensWerte Kommune.

Christina Wieda

Christina Wieda

Senior Projekt Managerin im Programm „LebensWerte Kommune“ der Bertelsmann Stiftung. Sie betreut im Projekt „Kein Kind zurücklassen! Kommunen schaffen Chancen“ die Pilotierung der Strategiekarte "Hilfen zur Erziehung" sowie eine europäische Studie zu integrativer Sozialpolitik für Kinder und Jugendliche im europäischen Vergleich. Sie beschäftigt sich mit kommunaler Kooperation und ist Expertin für den Europäischen Sozialfonds.

Gastautoren:

Céline Diebold

Céline Diebold ist Projektmanagerin bei der Bertelsmann Stiftung. Die gebürtige Französin, von Herzen Europäerin, studierte Kulturwissenschaft und Museologie in Frankreich und European Studies in Deutschland und Polen. Sie hat 2008 bei der Stiftung in Brüssel angefangen, wechselte 2013 nach Gütersloh. Sie beschäftigt sich mit den Themen Nachhaltigkeit, Bürgerbeteiligung, Europa der Bürger, Kommunale Städtepartnerschaften, sowie mit deutsch-französischen Themen und Dialogen auf verschiedenen Ebenen.  

Dr. Sarah Fischer

Sarah Fischer

Sarah Fischer arbeitete als Post-Doktorandin im Graduiertenkolleg „Vertrauen und Kommunikation in einer digitalisierten Welt“ an der Universität Münster. Zuvor promovierte sie in diesem Kolleg zum Thema „Vertrauen in Gesundheitsangebote im Internet“. Sie arbeitet seit September 2016 in der Bertelsmann Stiftung an verschiedenen Digitalisierungsthemen. Aktuell beschäftigt sie sich im Projekt „Ethik der Algorithmen“ mit den gesellschaftlichen Folgen von künstlicher Intelligenz.

Dr. Maximilian Heimstädt

Maximilian Heimstädt

Seit September 2016 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Reinhard-Mohn-Institut für Unternehmensführung an der Universität Witten/Herdecke. Zuvor promovierte er am Institut für Management der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit zu Verwaltungstransparenz und institutionellem Wandel. Er forscht zum Management digitaler Offenheit und interessiert sich dafür, wie Organisationen mit der Ungewissheit der Zukunft umgehen. Mehr zu seiner Forschung findet sich hier. Auf Twitter ist er unter @heimstaedt zu finden.

Karl Janssen

Man sieht ein Portrait-Foto von Karl Janssen in dunklem Anzug mit grüner Krawatte.

Karl Janssen ist ausgewiesener Kommunalexperte. Seit 2013 berät er die Bertelsmann Stiftung.   34 Jahre arbeitete er in der öffentlichen Kommunalverwaltung, davon  28 Jahre in leitender Verantwortung als Jugendamtsleiter der Städte Pulheim und Münster, als Stadtdirektor der Stadt Recklinghausen  und  als Mitglied des Vorstandes und Beigeordneter der Stadt Duisburg. Er verfügt über ein breites Wissen der öffentlichen Kommunalverwaltung und war in den unterschiedlichsten Stationen in den Kommunalfeldern Jugend, Familie, Soziales, Wohnen, Bildung, Schule, Kultur und Personal- und Organisation verantwortlich und auch als Geschäftsführer und Aufsichtsrat in unterschiedlichen kommunalen Unternehmungen und Stiftungen eingesetzt. Er ist Mitglied in zahlreichen Gremien bundesweit und wurde im Jahr 2009 zum „Kulturmanager des Jahres“ in Berlin ausgezeichnet. Seit 2013 ist er Geschäftsführer der „JanssenManagement GmbH“, Vorstand des "Vereins Familiengerechte Kommune" in Bochum und Vorsitzender der „Stiftung Deutscher Verein für öffentlich und private Fürsorge“ in Berlin.

Willi Kaczorowski

Das Foto zeigt Willi Kaczorowski

Willi Kaczorowski ist Strategieberater für die Digitalisierung von Städten und Regionen. In 2014 hat er das Buch „Die smarte Stadt. Den digitalen Wandel intelligent gestalten“ publiziert. Zuvor war er im öffentlichen Dienst sowie bei internationalen Unternehmensberatungen sowie beim Technologiekonzern Cisco tätig.

Dr. Anke Knopp

Das Foto zeigt Anke Knopp.

Bis Oktober 2016 war sie Projektmanagerin im Programm „LebensWerte Kommune“ in der Bertelsmann Stiftung und schrieb im Blog rund um die Themen zu Digitalisierung, Industrie 4.0, Kommunalpolitik im weitesten Sinne, aber auch zu Integration und Demenz. Sie ist promovierte Politikwissenschaftlerin. Auch privat beschäftigt sie sich mit der digitalen Zukunft von Kommunen: Ihre Schwerpunkte sind Digitalisierung, E-Partizipation, E-Government, Open Data sowie Open Government, SmartCity und SmartCountry. Zu diesen Schwerpunkten bloggt sie auf ihrem privaten Blog „Blickpunkt aus Gütersloh“.   erreichbar ist sie unter @nowanda1 auf Twitter

Dr. Christoph Köck

Christoph Köck

Dr. Christoph Köck, geb. 1962, ist gelernter Volkskundler und beobachtet seit vielen Jahren, wie Menschen (miteinander) lernen. Nach Arbeitsjahren im Museum und an Universitäten fasste er in der Erwachsenenbildung Fuß und ist heute Direktor des Hessischen Volkshochschulverbandes. Aufgewachsen in einer sauerländischen Kleinstadt fühlt er sich dem ländlichen Raum eng verbunden und pendelt regelmäßig zwischen seinen zwei Heimaten, der Mainmetropole Frankfurt und dem Loisachtal im Voralpenland.

Wibke Ladwig

Wibke Ladwig

Wibke Ladwig begleitet Menschen im digitalen Raum und passt auf, dass sie nicht von Bären gefressen werden. Sie beschäftigt sich mit guten Geschichten, digitaler Identität und Szenografie und wie man den digitalen und den analogen Raum sinnvoll miteinander verbinden kann. Von Haus aus ist sie Buchhändlerin und war eine der ersten Online Manager in Verlagen. Momentan arbeitet sie als Autorin, Speakerin, Social Web Ranger und Ideenkatalysatorin, unter anderem in Projekten des Lernort Bibliothek des Landes NRW. Als Teil des Kölner Kultur-Kollektivs Die Herbergsmütter sät sie überdies Kunst und Kultur in den digitalen Raum. Aufgewachsen in einem Sauerländer Dorf und mit einem noch unerfüllten Heimatwunsch Eifel fühlt sie sich dem ländlichen Raum eng verbunden.

Patrick Ney

Patrick Ney

Patrick Ney (Gerontologe M.A., E-Business-Manager) ist Projektmanager für Digitalisierung in der Landeshauptstadt Hannover. Er beschäftigt sich neben technischen Assistenzsystemen mit digitaler Bildung und Digital Services. Ziel ist es, die Entwicklungen und Chancen digitaler Transformation für den sozialen Sektor nutzbar zu machen.

Thomas Tursics

Thomas Tursics

Thomas Tursics ist Softwareentwickler. Seit 2012 benutzt er offene Daten um Webseiten, Visualisierungen und Apps zu erstellen. Sein Wissen teilt er gerne auf Vorträgen und Workshops. Er ist in der Open Data Community rund um Code for Germany aktiv.

  • Open Data und Kommunen – passt das?

    Screenshot einer Karte die den Renovierungsbedarf an Berliner Schulen visualisiert

    Seit Jahresbeginn sind viele interessante Datensätze veröffentlicht worden: So gibt es seit einer Woche die Sentinel-Satellitendaten der Europäischen Weltraumorganisation esa als Open Data. Das Land Nordrhein-Westfalen hat ihr landesweit vorhandenes...